Black is beautiful
Ich war einkaufen. Notizbücher und USB-Sticks kann man eigentlich immer gebrauchen.

Ich war einkaufen. Notizbücher und USB-Sticks kann man eigentlich immer gebrauchen.

Hach, das kannte ich noch garnicht. Gerade eben bei Nerdcore gefunden. Um ein Video bei youtube runterzuladen, muss man einfach eine Videoseite öffnen und vor youtube pwn schreiben, also z.B.:
Videoseite: http://de.youtube.com/watch?v=OM9KRpEkGfY
zum Runterladen dann: http://de.pwnyoutube.com/watch?v=OM9KRpEkGfY schreiben.
That’s it !
Ist digitale Musik besser als die gute alte Schallplatte oder auch die gute alte CD ? Es gibt mit Sicherheit Vorteile und auch ich nutze mittlerweile die Vorzüge des mp3-Formats und 2,5″-Festplatten. Aber ein Problem beschäftigt mich seit Monaten und ich bin mir sicher, dass es vielen so geht.

Dieses ganze Gelabel von wegen, “Ich muß aber etwas in der Hand halten, ein Cover oder ein Textblatt, blablabla” halte ich mittlerweile für reichlich abgegriffen. Das Problem ist eher der leichte Zugriff, ja schon fast die Flut von Angeboten, die einem geboten werden. Man kann mp3s von Radiosendern mitschneiden, es gibt jede Menge Streaming-Seiten, nicht zu schweigen von den P2P-Netzwerken oder andere Möglichkeiten der illegalen Musikbeschaffung, iTunes, Musicload…. Es dauert nur wenige Minuten und schon ist haufenweise neue Musik verfügbar.
Das ganze ist einerseits natürlich ein Schlaraffenland für Musikfans wie ich es einer bin, aber andererseits macht dieser Overkill vieles kaputt.
Wenn ich als Jugendlicher eine Platte gekauft habe (das kam vielleicht 2mal im Monat vor), dann habe ich das Album gehört , bis ich es auswendig konnte. Ich kannte alle großartigen Stellen und alle schwachen Stellen, ich konnte mitsingen und alle wichtigen Stellen auf der Luftgitarre nachjudeln. Das Album wurde auf Tape überspielt und an alle Freunde verteilt, umgekehrt genauso. Falls man mal ein Album erwischt hat, was nicht so gut war, wurde es so oft gehört, bis man es trotzdem gut fand…
Die meisten Alben aus dieser Zeit besitze ich heute noch. Sie sind quasi meine Referenzen. Sie sind in meinem Kopf festgebrannt. Heute ist das anders, ich bekomme im Monat sicherlich 15 Alben zu hören, oberflächlich, kurz mal reingehört, für einigermaßen gut befunden und abgelegt… Die Quellen sind ganz unterschiedlich, von Freunden kopiert, bei Musicload gekauft, selten mal ‘ne CD dabei, illegal besorgt…
Ich höre Musik einfach nicht mehr so bewußt wie früher. Es ist ganz selten, dass mich ein Album wirklich mal umhaut, fesselt, immer wieder gespielt wird. Die Auswahl an Bands gab es damals genau wie heute, aber man hat besser ausgewählt, weil man auch in den Plattenladen musste.
Klar, ich könnte natürlich sagen, pffff, dann gehe ich halt 2mal im Monat in den Plattenladen und dämme somit dem Overload an Musik ein. Leichter gesagt, als getan… Schon beim täglichen Lesen meiner Stammblogs werde ich mit interessanten neuen Bands überhäuft. Man will ja auch nichts verpassen. Das alles bewußt zu hören geht schon rein zeitlich garnicht. Ein Dilemma !
Oh ja, das finde ich gut. Wer kennt das nicht: Man will mal wieder richtig netten Blog-Artikel schreiben (einen richtigen Artikel, nicht so ein Verlinke zu uraltem Webzeugs ;) ), aber man lässt sich immer wieder ablenken (Twitter, IM, email, andere Blogs, etc etc). Für solche Fälle gibt es jetzt (oder auch schon länger…) einen Online-Dienst, der einem diesbezüglich ein wenig unter die Arme greift und hilft.
Man hat dort also ein kleines Textfenster, wo der Inhalt reingeschrieben wird. Vorher wählt man aus, wieviele Wörter man schreiben möchte, oder wie lange man sich dafür Zeit nehmen möchte. Wenn man nun während des Schreibens nicht voran kommt, wird einem auf symphatische Weise geholfen…
gefunden bei moneytoaster
Wieder ein wenig Musik… Eine meiner Neuentdeckungen des Januars The Department of Eagles … live
gefunden beim kitsunenoir
…und diese hier finde ich besonders nett !

Jeder hat so seine kleinen Programme, die einem die Arbeit am Rechner erleichtern. Von Browsern und email-Programmen will ich hier garnicht reden, sondern eher von Exoten, die nicht unbedingt jeder installiert hat. Hier nun die Liste meiner 10 Lieblingstools:
1. Launchy
Wer kennt das nicht, man hangelt sich durch das Startmenü mit den Einträgen für verschiedene Programme um ein Programm zu starten. Auch wenn die Einträge sortiert sind, muß man sich meistens erstmal durch mehrere Menüs hangeln. Launchy verhindert das. Launchy ist ein kleines Eingabefenster (welches man schnell mit einer Tastenkombination aufruft), in dem man den Namen des Programms tippt. Meistens wird schon nach 2-3 Buchstaben erkannt, was man öffnen möchte und zack Enter gedrückt und Programm gestartet. Dieses kleine Tool spart echt Zeit und ist auch noch richtig komfortabel.

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2. SpeedCrunch
Ein Taschenrechner. Aber etwas anders als der, den man vom Schreibtisch her kennt. Es sind keine Tasten mit Zahlen vorgegeben (warum auch, ich habe ja eine Tastatur…). Hier gibt man seine Rechenaufgabe in eine Textzeile ein. Das Ausgabefenster ist recht groß, so kann man vorangegangene Berechnungen schön einsehen. Desweiteren verfügt SpeedCrunch über Funktionen, die über den normalen Taschenrechner hinaus gehen…

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3. Dropbox
Virtuellen Speicherplatz im Web gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Aber keiner ist so komfortabel wie Dropbox (behaupte ich jetzt mal). Wie bei allen Diensten dieser Art muss man sich anmelden - kostenlos versteht sich. Zusätzlich muß man eine kleine Anwendung herunterladen (kein Grund zur Panik…). Diese Anwendung läuft dann im Hintergrund. Ein Doppelklick auf das entsprechende Taskleisten-Icon und es öffnet sich ein Fenster mit Ordnern. Das sind die Ordner, die auf dem virtuellen FileServer liegen. Man kann also seine Dokumente oder was auch immer bequem, wie man es vom Windows-Explorer dort hereinschieben und die sofort fängt dann selbstständig an den Krams auf den Server zu laden. Eine feine Sache. Kein umständliches Einloggen und Rumgeklicke im Browser.

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4. IETester
Irgendwelche WebDesigner anwesend ? Der einzige Grund, warum man den Internet Explorer benutzen sollte, ist der hier: Du bist WebDesigner und mußt deine Sites im IE testen. That’s it. IETester ist logischerweise hervorragend dafür geeignet.

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Kurz gesagt ist MS Live Writer ein Tool, in dem man seine Blog-Beiträge komfortabel offline erstellen kann und diese dann auf den gewünschten Blog-Server hochlädt. Ich benutze das Tool jetzt seit zwei Monaten und bin dabei hängengeblieben. Auch hier gibt es natürlich dutzend anderer Lösungen.. Ich mag einfach die nette Oberfläche.

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Soweit fürs erste. Der zweite Teil folgt demnächst auf diesem Kanal…
Ich würde mich selbst jetzt zwar nicht als Geek bezeichnen, aber dies Teil würde ich mir auch in die Wohnung hängen.

gefunden bei BoingBoing
Vertreter des College-IndieRock, der eigentlich seit den 90ern ausgestorben ist. Macht garantiert Gute Laune.