Teux Deux
TeuxDeux - Simple To-Do-List … äußerst nützlich.
To-Do Listen. Ich bin ein Fan von To-Do Listen. Jeden Tag schreibe ich mir eine und für jede Woche auch. Mehr aber nicht. Früher habe ich alles auf kleine Zettelchen (Post-Its) geschrieben, aber die flogen dann immer überall rum. Nicht gut. Zettelchen funktionieren für mich nicht. Also Software. Am besten webbasierte Software, damit man von überall darauf zugreifen kann (was jetzt nicht wirklich oft vorkommt, aber passiert schon mal…).

Ich habe mittlerweile haufenweise freie To-Do-Listen-Webprogramme ausprobiert. Einige habe ich länger benutzt, andere garnicht. Aber es ist einfach nicht das richtige dabei. Wie bereits erwähnt, benötige ich eigentlich nicht viel. Man will es ja nicht übertreiben. Aber folgende Sachen sind einfach unumgänglich:
Das alles benötige ich am besten in einer Anwendung (abgesehen natürlich vom Notizbuch, daran ändert sich so schnell nichts). Ich hasse es einfach innerhalb mehrerer Anwendungen / Webseiten hin und her zu klicken. Zur Zeit benutze ich den Google Kalender, Gmail, und für die ToDo-Listen einfache Textdateien. Aber ich will das alles unter einem Hut haben, einfach, schnell, elegant und flexibel.
Was will ich jetzt eigentlich damit sagen ? Ja genau, ich schreibe mir meine To-Do-Listen-Kalender-Anwendung selber ! Ich habe einfach zuviel Freizeit und nichts besseres zu tun. Deswegen werde ich in den nächsten Wochen und Monaten an dieser Anwendung schreiben. Und falls das alles Sinn macht wenn es fertig ist, wird diese Anwendung für jedermann frei zugänglich sein. Tach.
Die meisten Leute müllen ihren Desktop (dabei ist das Betriebssystem völlig egal) voll mit Icons von Dokumenten, Programmen, teilweise bleiben sogar heruntergeladene Setup-Files wochenlang dort liegen.
Ich finde das sehr störend und außerdem verbraucht es Rechnerresourcen, denn die meisten Betriebssysteme benötigen Speicher um den Desktop neu zu zeichnen .. blablabla .. das nur nebenbei.
Da ich viel meiner Zeit am Rechner verbringe (Programmierung, Design, normale Bürotätigkeiten…) finde ich es wirklich hilfreich keine Icons auf dem Desktop zu haben. Mittlerweile benutze ich seit einiger Zeit wieder Windows XP, aber auch mit anderen Systemen kann man einen ähnlichen Ansatz verfolgen, wie meinen hier.

Launchy - Ich weiß garnicht, ob ich es hier schonmal vorgestellt habe (wahrscheinlich schon…), aber Launchy ist für mich eine echte Bereicherung zum XP-System. Unter Vista ist solch ein ähnliches Tool standardmäßig dabei, aber unter XP eben nicht. Schneller kann man seine Programme kaum starten…

CDBurnerXP - Freie Brennsoftware für Windows gibt es wie Sand am Meer. Jahrelang habe ich Nero benutzt, aber mittlerweile ist die sogenannte Brennsuite von ahead zu einem Monster von Media-System herangewachsen. Daher nutze ich CDBurnerXP.

Unklugerweise habe ich Ubiquity immer links liegen lassen. Aber nachdem ich mir dieses kurze Video angesehen habe, werde ich mich die Tage mal damit beschäftigen !
Ubiquity for Firefox from Aza Raskin on Vimeo.
Jeder hat so seine kleinen Programme, die einem die Arbeit am Rechner erleichtern. Von Browsern und email-Programmen will ich hier garnicht reden, sondern eher von Exoten, die nicht unbedingt jeder installiert hat. Hier nun die Liste meiner 10 Lieblingstools:
1. Launchy
Wer kennt das nicht, man hangelt sich durch das Startmenü mit den Einträgen für verschiedene Programme um ein Programm zu starten. Auch wenn die Einträge sortiert sind, muß man sich meistens erstmal durch mehrere Menüs hangeln. Launchy verhindert das. Launchy ist ein kleines Eingabefenster (welches man schnell mit einer Tastenkombination aufruft), in dem man den Namen des Programms tippt. Meistens wird schon nach 2-3 Buchstaben erkannt, was man öffnen möchte und zack Enter gedrückt und Programm gestartet. Dieses kleine Tool spart echt Zeit und ist auch noch richtig komfortabel.

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2. SpeedCrunch
Ein Taschenrechner. Aber etwas anders als der, den man vom Schreibtisch her kennt. Es sind keine Tasten mit Zahlen vorgegeben (warum auch, ich habe ja eine Tastatur…). Hier gibt man seine Rechenaufgabe in eine Textzeile ein. Das Ausgabefenster ist recht groß, so kann man vorangegangene Berechnungen schön einsehen. Desweiteren verfügt SpeedCrunch über Funktionen, die über den normalen Taschenrechner hinaus gehen…

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3. Dropbox
Virtuellen Speicherplatz im Web gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Aber keiner ist so komfortabel wie Dropbox (behaupte ich jetzt mal). Wie bei allen Diensten dieser Art muss man sich anmelden - kostenlos versteht sich. Zusätzlich muß man eine kleine Anwendung herunterladen (kein Grund zur Panik…). Diese Anwendung läuft dann im Hintergrund. Ein Doppelklick auf das entsprechende Taskleisten-Icon und es öffnet sich ein Fenster mit Ordnern. Das sind die Ordner, die auf dem virtuellen FileServer liegen. Man kann also seine Dokumente oder was auch immer bequem, wie man es vom Windows-Explorer dort hereinschieben und die sofort fängt dann selbstständig an den Krams auf den Server zu laden. Eine feine Sache. Kein umständliches Einloggen und Rumgeklicke im Browser.

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4. IETester
Irgendwelche WebDesigner anwesend ? Der einzige Grund, warum man den Internet Explorer benutzen sollte, ist der hier: Du bist WebDesigner und mußt deine Sites im IE testen. That’s it. IETester ist logischerweise hervorragend dafür geeignet.

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Kurz gesagt ist MS Live Writer ein Tool, in dem man seine Blog-Beiträge komfortabel offline erstellen kann und diese dann auf den gewünschten Blog-Server hochlädt. Ich benutze das Tool jetzt seit zwei Monaten und bin dabei hängengeblieben. Auch hier gibt es natürlich dutzend anderer Lösungen.. Ich mag einfach die nette Oberfläche.

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Soweit fürs erste. Der zweite Teil folgt demnächst auf diesem Kanal…
Das Jahr nähert sich dem Ende. Lifehacker stellt wie jedes Jahr die besten Freeware Downloads für Windows zusammen. Abstimmen kann man auch noch, welches Stück Software denn jetzt ultimativ das beste ist…
